Neben den 50 Playboy Pin-Ups wurden in Empire Bay auch 159 Steckbriefe (sog. Wanted-Poster) versteckt. Damit ihr eure Sammlung komplettieren könnt, haben wir eine Karte für euch vorbereitet, auf der ihr alle Steckbriefe samt einer Erklärung des Fundortes findet.
Übersichtskarte
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Neue Infos zur PC-Version von Call of Duty: Black Ops sorgen für Diskussionen.
Schon vor der gestrigen Multiplayer-Enthüllung gab Entwickler Treyarch bekannt, dass Black Ops auf jeden Fall Dedicated Server unterstützen würde. Vor kurzem wurden dann auch noch Mod-Tools bestätigt, die irgendwann nach der Veröffentlichung des Spiels erscheinen werden.
Wie sich jetzt jedoch herausstellt, werden die Server-Dateien ähnlich wie bei Battlefield: Bad Company 2 nicht öffentlich freigegeben. Wer also einen eigenen Server haben will, der muss diesen bei einem Anbieter mieten.
Denn ebenfalls wie bei der Battlefield-Serie gibt es jetzt gesonderte Ranked und Unranked Server, die sich im Preis unterscheiden.
Es wird jedoch nur einen Anbieter geben, nämlich Gameserver.com. Die haben einen exklusiven Vertrag mit Activision und Treyarch abgeschlossen.
Ranked Server kosten somit monatlich 14,95 US-Dollar (offizielle Euro-Preise noch nicht bekannt, Rabatt bei Vertrag über 3, 6 oder 12 Monate) und sind fest auf 18 Spieler beschränkt. Unranked Server kosten 0,99 US-Dollar pro Slot. Maximal 24 Spieler sind dabei möglich.
Inwiefern das Auswirkungen auf mögliche Multiplayer-Mods haben wird, ist noch nicht bekannt.
Außerdem steht fest, dass die PC-Version auf Steamworks von Valve setzten wird, ähnlich wie schon Call of Duty: Modern Warfare 2. Somit ist VAC und nicht PunkBuster die Anti-Cheat Lösung.
Treyarch erklärt im jüngsten Multiplayer-Video zu Call of Duty: Black Ops die neuen Wager-Matches.
One in the Chamber: Die Spieler starten nur mit Pistolen bewaffnet, jeder hat eine Patrone und drei Leben. Wenn euch jemand tötet, bekommt ihr eine weitere Kugel.
Sticks and Stones: Spieler starten mit einer Armbrust, einem Messer-Schussgerät und einem Tomahawk. Wenn ihr einen Gegner mit dem Tomahawk erwischt, verliert der Feind seine gesetzten Call of Duty-Points.
Gun Game: Jeder Spieler beginnt mit einer Pistole bewaffnet, für jeden Kill bekommt ihr bessere Waffen. Wer als erster die höchste Waffenstufe erreicht, gewinnt. Wenn ihr mit einem Messer getötet werdet, verliert ihr euren Waffenlevel und beginnt wieder mit der einfachen Pistole.
Sharp Shooter: Alle Spieler beginnen mit der gleichen, zufällig ausgewählten Waffe. Die Waffen wechseln während der Partie, aber alle Spieler haben immer das gleiche Schießeisen.
PC Games durfte als eines der ersten Magazine den Mehrspielermodus des neuen Call of Duty 7: Black Ops erkunden und in unserer ausführlichen Vorschau verraten wir Ihnen alle Details.
PC Games war vor Ort bei Treyarch und durfte auf einer großen Präsentation erstmals Hand an den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops legen. Mit vielen Änderungen will sich das Studio von Modern Warfare und Modern Warfare 2 abheben - seien es frische Spielmodi, eine InGame-Währung oder sogar ein leicht zu bedienender Video-Editor. Was wir gesehen haben, lässt darauf hoffen, dass hier das bislang beste Call of Duty-Spiel von Treyarch entsteht.
In diesem Artikel konzentrieren wir uns also ausschließlich auf den Mehrspieler-Modus. Auf der ersten Seite erklären wir Ihnen, was es mit den neuen Erfahrungspunkten, der Währung und den Aufträgen auf sich hat. Auf den darauf folgenden Seiten erfahren Sie etwas zum Charakter-Editor sowie zu drei der insgesamt 14 Multiplayer-Maps. Auf den hinteren Seiten lesen Sie wiederum alles zu den Wettspielen und dem Video-Editor.
Offensichtlich wird der kommende Action-Titel Call of Duty 7: Black Ops nichts für schwache Nerven: Community-Manager Josh Olin hat nun nämlich in einem Interview angekündigt, dass das Spiel die Brutalität des Krieges schonungslos darstellen wird. Alles was das Entwickler-Team tut, meint Olin, würde zur Handlung passen oder soll eine emotionale Reaktion vom Spieler hervorrufen, ihn zornig oder aufrichtig traurig machen. Dies wären alles Elemente, die sehr dabei helfen würden, den Spieler in die Spielewelt abtauchen zu lassen, so Olin weiter.
Darauf, ob Call of Duty 7: Black Ops eine ähnlich kontroverse Szene wie die Flughafenmission des Vorgängers Call of Duty 6: Modern Warfare 2 bieten würde, wollte Olin sich jedoch nicht festlegen. "Kontrovers" sei ein subjektiver Begriff und Call of Duty 7: Black Ops würde ein Spiel mit erwachsenen Themen für erwachsene Spieler sein.
In Deutschland könnte der Titel, der am 9. November 2010 unter anderem für den PC erscheinen soll, generell über einen etwas niedrigeren Gewaltgrad als die internationalen Fassungen verfügen. Schon einige der Vorgänger kamen in Deutschland nur zensiert in den Handel und auch der Gewaltgrad der auf der Gamescom 2010 spielbaren Version von Call of Duty 7: Black Ops lässt Schnitte vermuten.
Nachdem zuletzt Medal of Honor aufgrund der im Multiplayer-Modus spielbaren Taliban-Fraktion die Schlagzeilen dominierte, möchte man bei Treyarch den Fokus nun wohl zurück auf Call of Duty: Black Ops lenken.
So ließ Community-Manager Josh Olin in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite gamerzines.com verlauten, dass man nicht davor zurückschrecken werden, die Brutalität des Krieges in Call of Duty: Black Ops zur Schau zu stellen.
"Es ist schwer zu sagen. Es ist ein Spiel für Erwachsene mit einem Setting für Erwachsene, und wir werden sicherlich nicht davor zurückschrecken, die Brutalität und die Trockenheit des Krieges zu zeigen. Alles was wir machen wird jedoch die Story vorantreiben oder emotionale Gefühle beim Spieler auslösen - sie sollen das Gefühl von Gerechtigkeit, Trauer und Wut spüren. All diese Elemente werden den Spielern dabei helfen, noch tiefer in diese Welt des Krieges einzutauchen.", so Olin.
Wir hatten am gestrigen Tage auf der gamescom 2010 die Möglichkeit, zwei Missionen der Original-Fassung von Treyarchs Shooter "Call of Duty: Black Ops" beizuwohnen, später sahen wir uns dann eine weiteren Teil der deutschen Fassung des Spiels bei einer öffentlichen Gameplay-Präsentation an. Und die Gewaltunterschiede waren sofort zu erkennen.
Wie schon bei "World at War" werden manchen Feinden bei Explosionen oder heftigem Feuer Gliedmaßen und Kopf abgerissen, diesen Effekt sucht man bei der hiesigen Version vergebens. Ebenfalls markant auf ein Mindestmaß reduziert wurde der Blutgehalt. Während die Gegner in der US-Fassung bei Beschuss ein beträchliche Menge des roten Lebenssafts verlieren, bleibt in der deutschen Version davon nicht mehr viel übrig. Kleine Blutwolken ja, die Umgebungen zeigen sich von Spritzern aber scheinbar unberührt.
Noch unklar ist, wie man hierzulande mit den doch recht derben Nahkampf-Moves verfahren wird: In der US-Fassung packten wir Vietcongs beispielsweise von hinten, um ihnen dann blutig mit Messern die Kehlen aufzustechen, was in klaffenden Wunden resultierte. Überraschend war auch eine Art Bullet-Cam, in der wir mitten im Gefecht die Kugel bis zu ihrem Eintritt ins zerfetzte Gesicht des Gegners verfolgten. Ob das nur eine Skriptsequenz oder doch ein Gameplay-Feature war, bleibt abzuwarten.
"Aber wozu gibt es ja die lieben Importhändler..."